Ist Unternehmensberatung ein „Altherrenclub“?

Laut Statista lag 2018 das durchschnittliche Bruttomonatseinkommen von Männern in der Unternehmensberatung bei 7.441 €. Ihre weiblichen Kollegen verdienten im Schnitt lediglich 4.780 € pro Monat. Männer verdienten im Durchschnitt also ganze 55 Prozent mehr als Frauen.

Es drängt sich die Frage auf, ob Frauen systematisch unterbezahlt werden. Die großen Beratungshäuser arbeiten bereits seit Jahren daran, den Verdienst von Frauen und Männern auf ein gleiches Niveau zu bringen. Doch woran liegt die enorme Diskrepanz von 55 Prozent? Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass Frauen in der Beratung nicht durch die „gläserne Decke“ in die wesentlich besser bezahlten Positionen als Partner und Managing Director aufsteigen.  

Wie kann es den Entscheidern in den Beratungsunternehmen gelingen, den Weg nach oben „freizuräumen“ und wie gelingt es Frauen die offensichtliche „gläserne Decke“ zu durchbrechen? 

Als eine Erklärung, warum Frauen die Führungspositionen in der Unternehmensberatung nicht erreichen, wird oft angeführt, dass Frauen aufgrund von Familiengründung den Anforderungen der leitenden Positionen in der Beratung nicht gerecht werden können und daher entweder auf der unteren Hierarchien verharren oder den Beruf als Beraterin aufgeben müssen.

Wir als CAPRICONIANS sind der Überzeugung, dass Familie und Beruf auch in der Unternehmensberatung sehr wohl vereinbar sind.  Es ist eine Frage der Organisation und des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung. Wir organisieren unsere Arbeit so, dass wir sowohl unseren privaten als auch beruflichen Aufgaben gleichermaßen gut nachkommen können.

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